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Geniales  Plug In für WordPress. Langsame Seiten sind nervig. Google straft lahme Seite ab. Es ärgert die Besucher. Das kommt davon, dass viele Bilder nicht korrekt in der Grösse optimiert sind. 

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Selber dachte ich, dass ich sowas nicht brauche. Denn meine Bilder habe ich ja schon webtauglich im Photoshop reduziert. Ich habe das Plugin installiert und siehe da! Ich traute meinen Augen nicht. Meine Bilder wurden 56% verkleinert. Seite wird dadurch schneller. Das freut Google. Aber vor allem lieben Deine Besucher die Seite. Macht bei Handys enorm viel aus.  Informiere Dich jetzt hier

Teil 2/2 WordPress in 2 Wochen installiert Erfahrungsbericht

Link zu Teil 1 von2 WordPress in 2 Wochen installiert

Erfahrungen mit Facebook Gruppen die Allmacht eines frustrierten Admin

In Facebook Gruppen ist man generell der Allmacht und Willkür und den Launen von den Administratoren der Gruppe ausgesetzt. Da gibt es schon ganz gestörte Geister, die echt eine Schraube locker haben.

Die Göttin Der Facebook-Gruppen. Ihr Wort ist Gesetz. Auch wenn die Admins ausserhalb der Scheinwelt Facebook nur noch “Liseli Meier” oder Gango” heissen.

Da war ich seit 2 Jahren Mitglied in der Facebook-Guppe Fan Page Admins. Ich hatte viele Beiträge gelesen und den Inhalt auch umgesetzt. Doch eines Tages konnte man im Facebook Businesskonto einen Shop einrichten. Doch dieser gab die Preise statt in CHF in Euro aus. Ich habe gegoogelt und in Facebook erfolglos recherchiert. 10 Anläufe mit verschiedenen Suchbegriffen hatte ich auf der für solche Fälle zur Verfügung stehenden Seite Page Admins gesucht. Alles erfolglos. Also eröffnete ich das Thema und habe gefragt wie man das Problem löse. Nur einer der 6 Admins reagierte und schrieb ich solle richtig suchen. Wow was dieser Admin da schrieb, deutete schon auf sehr viel Frust hin. Statt einen Hinweis zu liefern, unter welchem Begriff man so was findet, kam also nur Stuss über seine Tastatur. Meine Antwort. Habe ich ja gemacht. Doch ich war erfolglos. Seine Antwort war: Das ist gelogen. Mann, dachte ich. Da ist jemand am falschen Platz. Meine Reaktion: Du würdest gescheiter antworten, statt so unhöflich auf tiefem Niveau zu reagieren. Blup und  vier Minuten später war mein Beitrag gelöscht und ich wurde aus der Gruppe entfernt und gesperrt.

Eine Stunde später war ich wieder Mitglied dieser Gruppe. Einfach mit einem anderen Usernamen und anderes Profilbild.

Die Persönliche Nachricht – wirkungslos

Die Allmacht der Facebook-Sheriffs Alias FB-Admins

Also schrieb ich eine PN an Thomas Hutter der Facebook Guru aus der Schweiz, welcher ja auch Admin von dieser Gruppe ist. Man bedenkt, ich habe bei ihm ein zweitägiges Seminar im 2016 besucht und immerhin 1500 Franken dafür bezahlt mit dem Ziel die Facebook Werbemaschinerie zu verstehen. Also dieser Thomas Hutter von Hutter Consult GmbH schrieb mir auf meine Frage: “Reaktivierst Du meinen Namen wieder?” Seine Antwort: “Ich frag in die Runde, wir haben einmal abgemacht, dass wenn ein Admin sperrt, die anderen nicht wieder entsperren”. Und nichts hat er gemacht. Mein Fazit daraus:  diese Gruppe kann man meiden. Es gibt besseres Know How über Facebook bei http://allfacebook.de/

Und es geht bei Birgit und Jonas wirklich sehr gut

Also genau mit diesem Frust für Fachgruppen stieg ich nun bei der neuen geschlossenen Gruppe “Blog Marketing Workshop” ein. Ich hatte mit FileZilla das Problem, dass meine Version nie so aussah, wie diejenige auf dem Erklärvideo über WordPress in zwei Wochen. Ich konnte mit FileZilla mich nie mit dem Hoster Hostpoint.ch verbinden. Ich schilderte mein Problem und dachte mir schon, jetzt wirft dich gleich wieder ein Admin raus.

Es ist kaum zu glauben – diese Gruppe hat sehr gute Admins

Ich fasste es kaum, als zwei Minuten später schon die Kavallerie in Form von Birgit Schultz, Admin der Gruppe auf meine Fragen antwortete. Da war also eine kompetente Frau, die wirklich viele Hinweise gab, an was es liegen könnte. Ihre Firma marketing-zauber.de.  Doch der Erfolg stellte sich nicht ein. Da meldete sich der zweite Admin Jonas Tietgen.  Seine Firma wp-ninjas Seine Frage war, welche Version von FileZilla ich verwende?

Also zurück zum Erklärvideo und ich hörte, ich hätte nicht FileZilla Server sondern den Client installieren sollen. Also alles schnell gelöscht. Und gleich die richtige Version installiert. Und von da an sah mein FileZilla auch so aus wie auf dem Erklärvideo beschrieben.

Pfade und Servernamen stimmen nicht 

Die wohl nervigste Sache ist, als Laie sich mit Filezilla auf Hostpoint auf dem FTP-Server anzumelden. Denn auch mit toller Hilfe von den Kursleitern begreift man das nicht sofort.

Stellt Euch einfach eine traditionelle Ehe vor. Sie kocht und macht die Wäsche. Er schaufelt das Geld ran und macht sonst nichts im Haushalt. Eines Tages wird Sie krank und muss ins Spital. Als seine letzte Unterhose schmutzlg war, stellte sich Herr Direktor vor die Waschmaschine und war komplett überfordert mit dem, was seine Frau tagtäglich ohne zu murren gemacht hat.

Schlechte Stimmung beim Fileupload mit Filezilla

Also lese ich nun die Anleitung von Hostpoint, wie man das machen sollt.

Man loggt sich auf das Backend bei Hostpoint ein. Dazu nimmt man die Hostpoint ID und den Usernamen. Aber hier ist schon der erste Fallstrick. Denn für den Upload gibt es ein zweites Passwort. Wenn dies wie in meinem Fall der Webmaster einem das nie mitgeteilt hat, dann ist aus mit lustig. Aber man kann dies im Backend ja problemlos ändern.

Zum Einloggen in Filezilla muss man im Eingabefeld:

  • Server den Servernamen eingeben. Sowas sollte gemäss Hostpointanleitung beginnen mit ftp.gefolgt von dem Servernamen. Falsch ist das. Denn nach viel Verdruss und Hilfe von Hostpoint sagte man mir, dass Filezilla ein FTP Programm sei. Also muss man ftp. weglassen
  • Bei Benutzername kommt nun die Frage auf, wie der heisst. Geübte lachen nun und denken dieser Depp. Natürlich habe ich als Nutzernamen denjenigen angegeben, wie ich den aus der Hostpoint ID hatte. Gemäss Support ist das nun grottenfalsch. Der Nutzernamen ist der Name so wie das Hosting heisst. Wusste ich auch nicht. Schon wieder was vom Hostpoint Support gelernt
  • Im Feld Passwort übt man nun mit dem Passwort der Benutzer ID herum. Auch das ein Irrweg. Das Passwort ist das, welches für das Hosting vergeben wird. Dies kann man jedoch jederzeit ändern. Auch dieses Know How kam vom Hostpoint Support
  • Das Eingabefeld Port muss man gemäss Hostpoint mit 21 für den Port 21 ausfüllen. Auch das ist in der Hostpointanleitung falsch. Denn gemäss Support Hostpoint muss man bei der Verwendung von Filezilla diesen nicht angeben. Denn wie oben erwähnt, ist Filezilla ja ein FTP Programm

Ich frage mich schon von wo soll man das alles wissen. Bei 4 Eingabefeldern kann man also 4 hoch 4 = 256 Möglichkeiten austesten, die Eingabe falsch zu machen. Ist man sich beim Usernamen, Passwort, Port und Servernamen nicht sicher, dann ist es unmöglich, sich hier einzuloggen.

Und nun müssen ja noch die Pfade vom Backend von Webhoster übereinstimmen. Denn es gibt dort ja folgendes zu erfassen:

  • Bevor man mit Filezilla WordPress auf den Server hochladen kann, muss man im Backend beim Hoster folgendes machen
  • Unter dem Tab Webseiten trägt man den Namen der Domain ein weihnachtslichter.blog
  • Dann geht man zu Tab Datenbanken. Hier sagt man wie die Datenbank von WordPress heissen soll. Wähle den Namen so, dass er einen Wiedererkennungswert hat. zB: wp-wlb = WordPress Weihnachtslichter-Blog. Da man auf einem Hosting etliche Webseiten betreiben kann, hilft das echt die Daten später wieder zu finden
  • Jetzt geht man in den Tab Datenbankbenutzer. Hier erstellt man einen Benutzer, welcher dann auch die Rechte hat, diese Datenbank zu bewirtschaften. Sinnvollerweise nenne ich den Benutzer gleich wie der Datenbankname. Also wp-wlb
  • Nun geht man zurück auf Datenbank. Wält wieder wp-wlb oder eben Deine Datenbank. Nun muss man diese Datenbank man spricht von DB mit dem Nutzer verbinden. Man klickt dazu auf Datenbank bearbeiten, danach auf Datenbankbenutzer zuweisen. Hier klickt man auf den oben erstellten Benutzer. Bei mir wp-wlb
  • Da dieser Benutzer nun der Master of Desaster ist, muss er sämtliche Rechte haben, um diese Datenbank zu verwalten. Also überall die Felder ankreuzen
  • Und nun hat man eben die Möglichkeit mit Filezilla die Daten auf das Webhosting raufzuladen. Achte Dich darauf, dass die Pfade stimmen. Hast Du keine Ahnung was Du tun sollst, dann hole Dir Hilfe oder rufe den Support von Deinem Provider an. Die sind sich gewohnt, mit verzweifelten Kunden zu sprechen und deren Probleme zu lösen.
  • Sind die Daten nun mal auf dem Server, muss die ganze Software installiert werden
  • Gib nun auf der Browsereingabezeile folgendes ein:  www.deinedomain.de/wp-admin/install.php Nach wenigen Minuten kannst Du nun Deinen Benutzernamen und Passwort eingeben. Und dann kannst Du sagen: Ja, jetzt bin ich drin.

Online Abschlussbesprechung mit den Trainern von WP2W

Am 24.01.2017 gab es im Web die grosse Live Abschlussparty mit Meinungen und Hinweisen zum ganzen Webinar und Support von Birgit Schultz und Jonas Tietgen. Zusammenfassend die beiden Leute sind echt gut. Immer kam innert weniger Minuten während 14 Tagen Antworten zu den vielen Fragen.

Eugen R. Brunnschweiler Inhaber der APESA AG, CH-8902 Urdorf

Nach zwei Wochen Kurs auf dem Internet hat sich die Lage im Kopf verbessert. Durchblick herrscht. Und alles wäre ja so einfach gewesen, hätte man nur zu Beginn mehr gewusst.

Der letzte Versuch mit dem FTP

Nach diesem Online-Meeting habe ich nochmals 60 Minuten probiert meinen Filezilla zum Funktionieren zu bringen. Null Chancen. Ich kann sagen, ich habe alle Möglichkeiten ausgeschöpft, wie man sich falsch einloggen kann. Aber den Jackpot mit dem korrekten Zugang habe ich noch nicht gefunden.

Der Hostpointsupport für den Webserver

Dann habe ich statt dem Support von Hostpoint.ch geschrieben, angerufen. Mein Gott. Da kam die pure Kompetenz rüber. Extrem schnell hatte der Mann meine Fragen verstanden und schritt innert weniger Sekunden zur Tat. Zuerst prüfte er meine IP Adresse. Dazu gab ich auf dem Browser folgendes ein http://ip.hostpoint.ch/ sofort wurde meine IP Adresse angezeigt. Ich dachte mir, warum löst er nicht mein Problem? Aber seine Reaktion: Das kann nicht gehen. Ihre IP Adresse wurde gesperrt. Warum? Verdacht auf Hacking des Servers. Nein, nicht Hacker waren das sondern meine hilflosen Loginversuche, mit Filezilla auf den Webserver zu gelangen. Das Programm kann man hier runterladen:  Zum Filezilla Download  Ich habe folgendes File installiert FileZilla_3.24.0_win64-setup.exe (recommended)

Server gesperrt für ca. 15 Minuten

Warten Sie ab. Aha aber das löst vermutlich nicht mein Problem! Er sagte mir, dass ich vermutlich das falsche Passwort benutze. Ich hatte ja nur dasjenige, welches mir als Hostpoint ID bekannt war. Also zeigte er mir, wie ich mit dem Servername auf Hostpoint einloggen kann. Wieder was dazu gelernt.

Die verwirrende Anleitung

Dann machten wir ein neues Passwort, welches ich sofort speicherte. Mein Ziel war ja auf das Rootverzeichnis zu kommen, wo meine weiteren Webseiten installiert waren. Also jetzt habe ich zum Filezilla gewechselt. Den Servername kannte ich ja. Aber leider habe ich gemäss Hostpointanleitung ein ftp. davorgesetzt. Das war nun schon falsch. Da Filezilla selber ein ftp ist, braucht es das nicht. Super dachte ich. Habe ja in den letzten Tagen so alles was möglich ist probiert, um auf den FTP zu kommen. Nun gab es auch klare Anweisung, welcher der Username ist. Also doch derjenige vom Webhosting und nicht etwa muster@weihnacht.blog oder so. Sondern nur der Name alleine.

Bum bum Böbele twittert : “Ich bin drin”

Ok nun das neue Passwort rein. Und ist es richtig nun den Port 21 anzugeben, wie das auf der Dokumentation von Hostpoint steht? Nein tun Sie das nicht. Filezilla kennt den Port. Also klicke ich auf anmelden. Nichts geht. Ja, gedulden Sie sich 10-15 Minuten und probieren Sie es wieder. Ok habe dann was anderes gemacht. Natürlich habe ich alle zum Grossen Return auf dem Keybord ins Büro gerufen. Also runter mit der Taste. Und Du glaubst es nicht. Boris hätte gesagt: Ich bin drin. Und jetzt sehe ich auch alle Verzeichnisse auf dem Server. Super!

Das WordPress Fahrrad ist startbereit


Nun kann ich also auf das Fahrrad steigen und durch meine WordPress-Seite radeln. Das poetische Ziel vom Kurs ist erreicht:

  • Wir setzen das Fundament für das WordPress Haus
  • Der Boden muss gut betoniert sein – sonst wackelt das Haus
  • Die vier Wände sind aufgestellt
  • Das Dach ist montiert
  • Die Raumeinteilung ist erstellt
  • Türen und Fenster sind dicht

Aber:

  • Die Fassade, Fenster und Türen haben noch keine Farbe
  • Im Haus hat es noch keine Tapeten
  • Die Einrichtung fehlt noch
  • Die Bewohner sind noch nicht eingezogen
  • Die persönlichen Dinge sind noch nicht im Haus
  • Ist das alles mal vorhanden, dann dürfen auch die ersten Gäste kommen
  • Und erst jetzt entfernen wir aus dem robot.txt File die Hinweise für die Suchmaschinen
  • Jetzt stellen wir noindex; nofollow auf index; follow um
  • Die Suchmaschinen mögen jetzt kommen und die Seiten indexieren

Link zu Teil 1 von2 WordPress in 2 Wochen installiert